Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Schnellauswahl
Leitartikel

Der (Wasser-)Stoff, aus dem die grünen Träume sind

Einweihung groeszte Wasserstoffanlage
In Deutschland steht das größte Wasserstoff-Kraftwerk Europas.APA/dpa-Zentralbild/Jens Büttner
  • Drucken
  • Kommentieren

Europa sollte mehr auf Ingenieure und weniger auf Ideologen hören. Dann könnte es was werden mit der grünen Wende durch Wasserstoff.

Es wird eng an der Spitze: Deutschland will Wasserstoffnation Nummer eins werden und hat seit Kurzem einen Plan. Österreich will das auch. Eine Strategie hat es zwar noch nicht, aber wir rollen das Feld eben von hinten auf. Und jetzt auch die EU insgesamt: Laut der diese Woche vorgestellten Wasserstoffstrategie hat die Gemeinschaft vor, zum Wasserstoff-Mekka der gesamten Welt zu werden. Eine Kleinigkeit für eine Region, die ja laut der vor 20 Jahren mit viel Pomp verabschiedeten Lissabon-Strategie seit nunmehr zehn Jahren schon der „wettbewerbsfähigste und dynamischste wissensgestützte Wirtschaftsraum“ dieses Globus ist. Oder etwa nicht?