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„Webinar“: Groteske um angebliche Abmahnwelle

Darf man Onlineveranstaltungen noch „Webinar“ nennen? Gerüchte über Abmahnungen lösen Verunsicherung aus.
Darf man Onlineveranstaltungen noch „Webinar“ nennen? Gerüchte über Abmahnungen lösen Verunsicherung aus.REUTERS
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„Webinar“ ist in Deutschland als Marke registriert, Gerüchte über Abmahnungen gehen um. Der Inhaber selbst distanziert sich.

Wien. Es gab sie schon vor Corona, so richtig populär sind sie aber während des Lockdown geworden: sogenannte Webinare. Wörtlich sind damit Seminare via Internet gemeint, der Begriff steht aber für Onlinevorträge verschiedenster Art, auch für Pressegespräche oder Kundenveranstaltungen von Unternehmen im Web.