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Luxus zur Miete

Keine leichte Zeit für die Vermieter teurer Wohnsitze in Wien

Visualisierung eines neuen Entrees in der Krugerstraße im 1. Wiener Bezirk.
Visualisierung eines neuen Entrees in der Krugerstraße im 1. Wiener Bezirk.(c) EHL
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Ausbleibende Expats und Künstler setzen dem Markt derzeit zu.

Eigentlich gehören Luxusimmobilien eher zu den Gewinnern der Coronakrise. In unsicheren Zeiten sind Investitionen in das berühmte Betongold nämlich einerseits immer gefragt und andrerseits gehört die Klientel, die Wohnraum im gehobenen Millionenbereich kauft, typischerweise nicht zu den Menschen, die von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit betroffen sind. Allerdings gilt das nicht für alle Segmente des Marktes: Wenn es um das luxuriöse Wohnen zur Miete geht, sieht die Situation derzeit ganz anders aus – und auch für die nähere Zukunft zeichnet sich eher eine Verschärfung als Entspannung ab.