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Was Sie heute wissen sollten

Kroatien ignoriert EU-Abmachungen – Trump relativiert Wahl-Vorstoß – US-Tech-Riesen blühen auf

Wir geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Themen.

Kroatien ignoriert die EU-Reiseliste: Als erstes Unionsmitglied schert Kroatien aus gemeinsamer Corona-Strategie aus und lässt US-Touristen ins Land. In Brüssel ist man über diesen Alleingang nicht erfreut. Mehr dazu. [premium]

Ein Urlaubs-Eigentor sieht „Presse"-Korrespondent Oliver Grimm im kroatischen Vorgehen. Ebenso einen weiteren Beleg für die innere Schwäche der EU, schreibt er in der Morgenglosse.

Trump relativiert Vorstoß für Wahl-Verschiebung: US-Präsident Donald Trump will den Termin für die Präsidentschaftswahl (doch) nicht ändern, relativiert er, nachdem er selbst aus den eigenen Reihen heftige Gegenwind zu spüren bekommen hat. Doch wolle er auch keine "betrügerische Wahl", fügt er hinzu. Mehr dazu.

EU-Plastikabgabe kommt teuer: Die geplante EU-Plastikabgabe dürfte Österreich jährlich 142 Millionen Euro kosten, prognostiziert das Finanzministerium. Die neue erste "EU-Steuer" soll ab kommendem Jahr 80 Cent pro Kilogramm nicht verwerteten Plastikmülls betragen. Mehr dazu.

127 neue Corona-Fälle in China: Die neuen Infektionen mit dem Coronavirus stellen den höchsten Wert seit dem 5. März dar. 112 davon wurden in der nordwestlichen Region Xinjiang registriert. Auch das bisher von der Pandemie weitgehend verschonte Vietnam verbucht derzeit einen Rekordwert. Mehr dazu.

Acht Covid-19-Fälle im Linzer Uniklinikum: Acht Mitarbeiter des Zentrallabors des Linzer Kepler Uniklinikums sind positiv auf Covid-19 getestet worden. Das Labor, das insgesamt rund 100 Mitarbeiter hat, bleibt weiter in Betrieb. Mehr dazu.

US-Tech-Riesen blühen auf: Konzerne wie Apple, Google und Facebook haben im von der Corona-Pandemie geprägten zweiten Geschäftsquartal überraschend gut abgeschnitten. Inmitten des schlimmsten US-Wirtschaftsabschwungs seit der Großen Depression der 1930er Jahre wies Amazon gar den höchsten Gewinn seiner 26-jährigen Firmengeschichte aus. Mehr dazu.

Happy Birthday, Harry Potter: Das allererste Mal, das man Harry Potter sah, war er ein Kleinkind mit einem blitzförmigen Schnitt auf der Stirn. Bald sollte er das Zaubern erlernen und sich dem Bösen stellen. Heute wird der Zauberheld 40 Jahre alt. Die „Presse“ blickt auf seine Entwickelung - und die seiner Schöpferin. Mehr dazu.

 

Der Morgenticker zum Nachlesen:

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