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Covid-19-Verdacht in Cafeteria des Verteidigungsministeriums

Blick auf das Verteidigungsministerium
Blick auf das VerteidigungsministeriumAPA/HANS KLAUS TECHT
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Eine Mitarbeiterin und ihr Sohn weisen Symptome auf, die Test-Ergebnisse sind allerdings noch ausständig. Die Cafeteria wurde vorsorglich geschlossen.

In der Cafeteria des Verteidigungsministerium gibt es einen Corona-Verdachtsfall: Bei einer Mitarbeiterin sowie ihrem Sohn wurden entsprechende Symptome festgestellt, woraufhin Tests durchgeführt wurden, deren Ergebnisse noch ausständig sind, so Ressortsprecher Michael Bauer. Die Cafeteria im Amtsgebäude Rossau wurde vorsorglich geschlossen.

Die Mitarbeiterin hatte ihren Sohn am Wochenende aus einem Sommerlager abgeholt, wo es offenbar zu Verdachtsfällen gekommen war. Am Montag stellten Mutter und Sohn selbst Symptome fest und informierten das Ministerium.

Laut Bauer wurden die Mitarbeiter im Gebäude informiert, weitere Schritte würden aber erst nach Vorliegen der Testergebnisse eingeleitet. Im Amtsgebäude gebe es eine Truppenküche, die von 90 Prozent der Mitarbeiter besucht wird, und eben die Cafeteria, die normalerweise die restlichen zehn Prozent verköstigt.

(APA)