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Porträt

Silke Seemann: Das freie Spiel von Theorie und Praxis

privat
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Intellektuell ist Silke Seemann in höchst theoretischen Welten zu Hause. Ihre „Kopfgewächse“ bringt die Chefin der Privatsuiten Hallstatt als Hotelière auf den Boden.

Silke Seemann (61) eilt ein Ruf voraus. So taff wie wortgewaltig sei die Chefin der Privatsuiten Hallstatt Hideaway, sagen Branchenkenner. Eine Geschäftsfrau, die sich „kein Blatt vor den Mund“ nehme. Gleichzeitig sei sie „irgendwie aus einer anderen Welt.“

Das stimmt durchaus. Die promovierte Organisationstheoretikerin und bekennende Kybernetikerin lehrt strategische Unternehmensführung und Personalpolitik an den Universitäten Salzburg und Innsbruck. Sie sei, sagt sie, „trainiert, mehrperspektivisch zu agieren.“ Das „freie Spiel zwischen Universitätstheorie und Hotelpraxis“ fasse ihren Horizont „deutlich weiter als bei jenen, die sich nur an der Praxis abarbeiten.“