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Kitzbühel-Termin bleibt nach US-Open-Entscheidung aufrecht

APA/EXPA/STEFAN ADELSBERGER
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Vorverlegung um eine Woche kein Thema mehr, der Vorverkauf reservierter Sitzplätze startet am Montag. Und Dominic Thiem? Er wird seinen Titel nur verteidigen können, wenn er bei den am 31. August beginnenden US Open in der ersten Woche ausscheidet.

Die am Freitag bekannt gegebene Entscheidung zur Durchführung der Tennis-US-Open trotz Corona-Pandemie am ursprünglich vorgesehenen Termin hat dem Generali Open in Kitzbühel Gewissheit gebracht. Das ATP250-Turnier bleibt am Termin 7. bis 13. September, ohne US Open wäre ein Vorrücken um eine Woche denkbar gewesen. Nun fällt der Event in die zweite Woche des New Yorker Grand-Slam-Turniers.

In der "Gamsstadt" wird damit die sonst ab April stattfindende europäische Sandplatz-Saison eingeläutet. Für zwei Wochen später ist der Beginn der French Open in Paris geplant. In Kitzbühel ist Montag, der 7. September für die Qualifikation vorgesehen, das Finale wird am Sonntag darauf gespielt. "Wir sind froh, in diesen herausfordernden Zeiten einen Platz im Kalender gefunden zu haben", erklärte Turnierdirektor Alexander Antonitsch am Samstag via Aussendung.

Lokalmatador Dominic Thiem wird seinen Titel nur verteidigen können, wenn er bei den am 31. August beginnenden US Open in der ersten Woche ausscheidet. Um möglichst viele früher beim Major ausgeschiedene Stars nach Tirol zu bekommen, gibt es späte Deadlines und zwei zusätzliche Wildcards. Die im Juli beim Einladungsturnier "Thiem's 7" erprobten Corona-Präventionsmaßnahmen mit reservierten Sitzplätzen kommen wieder zur Anwendung. Der Ticketverkauf startet auf www.generaliopen.com am Montag.