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Ein Ex-König muss sein Land verlassen und ein Landeshauptmann hat weiter Probleme mit einer Bank

Wir geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Tages.

Das Wichtigste im Überblick:

Ex-König muss Spanien verlassen: Der unter Korruptionsverdacht stehende frühere spanische Monarch Juan Carlos I. soll sich in die Dominikanische Republik zurückgezogen haben. Der Auszug des 82-Jährigen kommt einem Rauswurf gleich. Mehr dazu [premium]

Doskozils Eingeständnis: Der burgenländische Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil (SPÖ) hat am Montagabend nach einem Gespräch mit dem Geschäftsführer der Regionalmanagement Burgenland GmbH (RMB) eingeräumt, dass die RMB versucht hat, kurz vor Schließung der Commerzialbank Mattersburg Geld abzuziehen - und bestätigt damit einen Bericht der „Presse“. Der Transferversuch sei aber nicht gelungen, so Doskozil in "Burgenland heute". Noch am Vormittag hatte Doskozil Berichte als "Lüge" bezeichnet, wonach die RMB Geld vor der Schließung abgezogen habe. Mehr dazu [premium]

Unwetter über Österreich: Starke Regenfälle sorgten in großen Teilen Österreichs für Vermurungen und Verkehrsbehinderungen. In Steyr wurde der Hochwasser-Voralarm ausgelöst. Mehr dazu

Nordkoreas Atomwaffen: Nordkorea macht offenbar trotz internationaler Sanktionen Fortschritte im Bemühen, Atomwaffen zu entwickeln. Mehrere Länder gehen davon aus, dass der Staat "wahrscheinlich kleine nukleare Vorrichtungen entwickelt" hat, die in die Sprengköpfe ballistischer Raketen passen. Das geht aus einem vertraulichen UN-Bericht hervor. Mehr dazu

"Sommergespräch" mit Meinl-Reisinger: Braune Stühle, pinke Stacheln - und keine Zeit für Details. Die Premiere von Simone Stribl als Moderatorin fand unter Sommerregenwolken statt: Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger war im ersten ORF-„Sommergespräch“ nicht zu Späßen aufgelegt, schreibt Elisabeth Postl. Mehr dazu [premium]

96 Neuinfektionen in Österreich: In Österreich haben sich in den vergangenen 24 Stunden 96 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 107 Corona-Patienten sind derzeit im Spital, 23 davon auf der Intensivstation. Mehr dazu

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