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Bankenskandal

Mattersburg-Bank: Schaden steigt auf 690 Millionen

Es hätten viele versucht, ihr Geld von der Commerzialbank Mattersburg abzuziehen, sagt Burgenlands Landeshauptmann, Hans Peter Doskizil.Roland Schlager
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Während die Schuldzuweisungen rund um die Bilanzfälschung der Commerzialbank Mattersburg einen vorläufigen Höhepunkt erreicht haben, gibt es Neuigkeiten: Der Schaden ist größer als erwartet.

„Wie stehen die Finanzen? Ausgezeichnet!“, springt einem auf der Website der Regionalmanagement Burgenland (RMB) in roter Schrift entgegen. Die 100-Prozent-Tochter des Landes Burgenland ist für die Verwaltung der EU-Förderungen in der Region zuständig. „Mit klarem Blick für kleine Details und große Zusammenhänge“ verrichte die Controlling-Abteilung der RMB ihre Arbeit, ist weiter zu lesen.