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Neue Erzählungen

Bernhard Schlink: „Es gibt das richtige Leben im falschen . . .“

Berühmt seit seinem verfilmten Roman ´Der Vorleser´: Bernhard Schlink.
Berühmt seit seinem verfilmten Roman ´Der Vorleser´: Bernhard Schlink.(c) GAETAN BALLY/Keystone/picturedes (GAETAN BALLY)
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Der deutsche Autor im Gespräch über Glück im Unglück, Gelingen im Scheitern und die Hoffnungen der Menschen in den Geschichten von „Abschiedsfarben“.

Ihr neuer Erzählband heißt „Abschiedsfarben“. Welche Farben fallen Ihnen zu diesen neun Texten ein?
Bernhard Schlink: Es sind Geschichten von großen und kleinen, erzwungenen und freiwilligen, schmerzlichen und befreienden Abschieden, von Abschieden, mit denen nur etwas zu Ende geht, und von Abschieden, mit denen zugleich etwas Neues beginnt. So verschieden die Abschiede sind, so verschieden sind ihre Farben – grau, blau, gelb, leuchtend rot, gebrochen lila . . .