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Kritik

Diese Geigerin lässt dem Tod keine Chance

Patricia Kopatchinskaja (Archivbild).
Patricia Kopatchinskaja (Archivbild).(c) imago/ZUMA Press (Leila Navidi)
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Jubel für Patricia Kopatchinskaja mit Ligeti und einer Collage über Schuberts „Tod und das Mädchen“.

Mahlers desperate Sechste, Beethovens die Menschheit umarmende Neunte, die Ruhepunkte und Einkehrangebote der Reihe „Fragmente – Stille“ und so weiter: In Zeiten wie diesen scheint ein Gutteil des Salzburger Festspielprogramms unmittelbar mit der Pandemie zu tun zu haben – oder hat sich nur die Sensibilität geschärft für die existenziellen Themen, die so viele Werke verhandeln? Bei Patricia Kopatchinskaja ging es ausdrücklich um Sein oder Nichtsein, um den „Tod und das Mädchen“.