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Ferienhäuser: Trotz Boom keine Gewinngarantie

Coronabedingt derzeit sehr beliebte Alternative zum Hotel: Ferienhäuser.
Coronabedingt derzeit sehr beliebte Alternative zum Hotel: Ferienhäuser.(c) Getty Images/iStockphoto (tulcarion)
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Private Ferienhäuser erleben aufgrund der Coronakrise einen Boom, sind aber als langfristige Kapitalanlage nicht ohne Risiko. Experten raten, vor der Investition den Rechenstift zu zücken.

Die Coronakrise beschert den Besitzern vieler privater Ferienhäuser in diesem Sommer Umsatzrekorde. Zahlreiche Gäste ziehen die intime Atmosphäre eines Privatapartments dem Gedränge einer Hotelanlage vor. Wer angesichts dieses Booms den Erwerb einer solchen Immobilie überlegt, um damit in Zukunft Gewinne zu machen, sollte jedoch vor der Investition genau kalkulieren, raten Experten. Denn Ferienhäuser sind eine ganz eigene Assetklasse – nicht ganz Eigenheim, nicht ausschließlich Kapitalanlage. Die Idealvorstellung: Man findet eine nette und noch dazu erschwingliche Villa am Ufer eines Sees, lässt in der schönsten Urlaubszeit dort die Seele baumeln bzw. die Füße ins Wasser hängen, und den Rest des Jahres wird das Domizil gut vermietet, sodass es den erhofften Gewinn abwirft.