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Erdbeobachtung

Europas Augen im All erforschen den Klimawandel

Die Sentinel-Satelliten beobachten mit verschiedensten Instrumenten die Erd- und Meeresoberfläche.
Die Sentinel-Satelliten beobachten mit verschiedensten Instrumenten die Erd- und Meeresoberfläche.(c) DLR
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Das europäische Copernicus-Programm ist das weltgrößte System zur Umweltüberwachung. Im Kampf gegen die Klimakrise nimmt es eine Schlüsselrolle ein.

Ob beim täglichen Navigieren durch den Straßenverkehr, beim Blick auf die Wettervorhersage oder bei einer Geldüberweisung auf der Bank – der Alltag in einer modernen Gesellschaft würde ohne die Begleiter aus dem All kaum funktionieren. Rund 1700 aktive Satelliten kreisen derzeit um den Planeten und versorgen uns mit Dienstleistungen aller Art. Ein Drittel davon ist der Erdbeobachtung gewidmet, mit immer präziseren Instrumenten analysieren sie die Erdoberfläche, die Weltmeere und die Atmosphäre.