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Coronakrise kurbelte Paketversand an

Archivbild: Pakete, Versand, Briefe, Coronakrise, Lockdown, Postmarkt, Post, Telekom
Im zweiten Quartal wird der Paketversand voraussichtlich noch weiter ansteigen.Die Presse/Clemens Fabry
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Während des Lockdowns wurden mehr Pakete und weniger Briefe verschickt.

Der Ausbruch des Coronavirus und der damit einhergehende Lockdown haben auch den Postmarkt stark beeinflusst. „Verglichen mit dem ersten Quartal 2019 wurden im ersten Quartal 2020 im Inland um 20 Prozent mehr Pakete verschickt, und zwar 42,6 Millionen Pakete“, sagt Klaus Steinmaurer, Geschäftsführer der staatlichen Rundfunk und Telekom-Regulierungs-GmbH (RTR).

Weil der Einzelhandel wochenlang geschlossen war, haben viele Österreicher in der Coronakrise das Online-Shopping verstärkt. Steinmaurer rechnet für das zweite Quartal ebenfalls mit hohen Zuwachsraten im Paketbereich.

Briefe schrieben die Österreicher dagegen weniger. Im ersten Quartal 2019 wurden noch um fünf Prozent mehr Briefe verschickt als im ersten Quartal 2020 mit 144 Millionen Briefen im Inland, heißt es von der RTR.

(red.)