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Interview

Strolz: "Niemand sollte sich selbst zu 100 Prozent trauen"

Matthias Strolz
Matthias Strolz(c) Clemens Fabry, Presse
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„Wir befinden uns in der Ouvertüre einer Krise“, meint der Ex-Neos-Chef. In allen Demokratien werde „ungeniert gelogen wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr“, kritisiert er und plädiert dafür, auf Intuition und die „Herzsprache“ zu hören.

Die Presse: Im März sagte Sie, viele hätten eine Krise herbeigesehnt, „damit endlich etwas passiert“. Ist das rückblickend betrachtet nicht zynisch?