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Brexit-Folgeabkommen

Brexit: In einer Dynamik des Scheiterns

Boris Johnson will den vereinbarten Austrittsvertrag mit der EU ändern. Es hätten sich unbeabsichtigte Folgen ergeben, die korrigiert werden müssten.
Boris Johnson will den vereinbarten Austrittsvertrag mit der EU ändern. Es hätten sich unbeabsichtigte Folgen ergeben, die korrigiert werden müssten.APA/AFP/POOL/STEFAN ROUSSEAU
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Während die EU eine geschlossene Front in den Verhandlungen über eine weitere Zusammenarbeit demonstriert, zeigen die Briten keinerlei Anzeichen eines Einlenkens. Sie riskieren sogar den Frieden in Nordirland.

London. Nichts schweißt eine zerstrittene Gemeinschaft mehr zusammen als ein gemeinsamer Feind. Beim Eintreffen der EU-Finanzminister zu ihren Beratungen gestern, Freitag, in Berlin erklang unisono Zustimmung zu der Erklärung des französischen Ressortchefs Bruno Le Maire: „Niemals werden wir eine Entscheidung akzeptieren, die unseren Binnenmarkt schwächen oder gefährden wird.“ Die EU-Mitglieder würden im Konflikt mit der britischen Regierung „vereint und stark bleiben“, setzte er nach.