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National Portrait Gallery

Herzogin Catherine zeigt Bilder der Corona-Pandemie

(c) APA/AFP/POOL/CHRIS JACKSON (CHRIS JACKSON)
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In der digitalen Ausstellung „Hold Still“ der National Portrait Gallery zeigen 100 Porträts, wie die Briten den Lockdown erlebt haben. Herzogin Catherine wählte aus über 31.000 Einsendungen aus.

Wie sieht das Leben im Lockdown aus? Die britische National Portrait Gallery will mit ihrer Ausstellung "Hold Still" genau dieser Frage nachgehen. Kuratiert beziehungsweise ausgewählt hat die 100 Porträts dabei übrigens auch Herzogin Catherine, die als Schirmherrin des Museums fungiert.

Denn für die Ausstellung reichten in sechs Wochen im Mai und Juni Menschen im Alter von 4 bis 74 Jahren ihre Bilder ein, 31.000 Einsendungen gab es insgesamt. Aufgabenstellung war es, das Leben im Lockdown zu zeigen und sich dabei auf die drei Themen "Helfer und Helden", "Das neue Normal" und "Handlungen der Freundlichkeit" zu konzentrieren.

Die digitale Ausstellung zeigt nun 100 Bilder und erzählt dazu persönliche Geschichten in dieser herausfordernden Zeit. "Die Bilder vermitteln Humor und Trauer, Kreativität und Freundlichkeit, Tragödie und Hoffnung - sie drücken unsere gemeinsamen und individuellen Erfahrungen aus und erforschen sie", heißt es dazu vonseiten des Kunstmuseums.

Auch Queen Elizabeth hat sich die Bilder angeschaut und gratuliert allen, die mitgemacht haben: "Die Herzogin von Cambridge und ich waren inspiriert davon, wie die Bilder die Resilienz der britischen Bevölkerung in so einer herausfordernden Zeit zeigen, sei es durch das Feiern der Arbeiter an vorderster Front, durch das Erkennen des Gemeinschaftsgeistes oder durch die Bemühungen einzelner, die jene in Not unterstützen."

(chrile)