Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Schnellauswahl
Staatsbesuch

Selenskyj: „Man darf in Minsk kein Blutbad zulassen“

Abhören der Hymnen im Burghof mit Masken: Doris Schmidauer, Olena und Wolodymyr Selenskyj, Alexander van der Bellen.APA/AFP/JOE KLAMAR
  • Drucken

Konfliktherde in Osteuropa dominierten am Dienstag die Gespräche
des ukrainischen Präsidenten in Wien.

Der ungelöste Konflikt in der Ostukraine, die schweren innenpolitischen Turbulenzen in Belarus, die Zukunft der Osteepipeline Nord Stream II und die bilateralen Beziehungen standen im Mittelpunkt der Gespräche, die der ukrainische Staatspräsident Wolodymyr Selenskyj bei seinem ersten Staatsbesuch in Wien mit österreichischen Spitzenpolitikern führte. Auf Journalistenfragen nach einer österreichischen Vermittlertätigkeit in den diversen Konfliktherden Osteuropas meinte Bundeskanzler Sebastian Kurz: „Österreich war immer ein Ort des Dialogs – und wenn wir unseren Beitrag zu Lösungen leisten können, leisten wir ihn auch.“