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Der "Falter" plant eine digitale Tageszeitung

Florian Klenk, Armin Thurnher
Florian Klenk, Armin ThurnherDie Presse (Clemens Fabry)
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Die Suche nach Redakteuren läuft bis zum 9. Oktober. An Werktagen soll es „neue und gesellschaftlich relevante Geschichten aus Wien“ geben.

Der "Falter" hat ein neues Projekt in der Pipeline. Geplant ist ein "neues journalistisches digitales Tagesmedium" - so ist es zumindest den Jobinseraten zu entnehmen, mit denen sich die Wiener Wochenzeitung auf die Suche nach Reporterinnen und Reportern macht.

"Falter"-Chefredakteur Florian Klenk teilte die Ausschreibung am Dienstag Abend via Twitter. "Wir planen ein digitales Tagesmedium, das an Werktagen neue und gesellschaftlich relevante Geschichten aus Wien erzählt", heißt es auf der Bewerbungsseite. "Die Geschichten sollen genau jene sein, die Wien im Moment bewegen, die Menschen interessieren und durch den Tag begleiten."

Einzelheiten will Klenk vorerst nicht bekanntgeben. "Wir basteln noch", meinte er am Mittwoch. Die Bewerbungsfrist läuft bis 9. Oktober. Detail am Rande: Der "Falter" startete seine offizielle Suche nach Journalisten für ein Digital-Projekt just an dem Tag, an dem die Rechercheplattform "Addendum" endgültig eingestellt wurde.

 

(APA)