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Journalistenpreise

„Presse“-Redakteur Köksal Baltaci zweifach ausgezeichnet

Verleihung Silver Living JornalistInnen Award
Thomas Morgl (Geschäftsführer Silver Living), Preisträger Köksal Baltaci und Moderatorin Elisabeth Engstler.(c) Silver Living GmbH/APA-Fotoservi
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Für seinen Artikel „Gebrechlichkeit - die verdrängte Volkskrankheit“ belegte Köksal Baltaci den ersten Platz bei den Silver Living Journalisten Awards. Für eine Beitragsserie über die Bedeutung von Wahlärzten bekam er zudem den Pressepreis der Wiener Ärztekammer.

Gleich zwei renommierte Preise innerhalb eines Tages erhielt „Presse“-Redakteur Köksal Baltaci für seine Medizin-Berichterstattung. Der Artikel „Gebrechlichkeit – die verdrängte Volkskrankheit“, der im Oktober 2019 in der „Presse am Sonntag“ erschien und die vielen Facetten von Altersschwäche behandelt, belegte bei den Silver Living Journalisten Awards, die seit vier Jahren Beiträge über das Leben im hohen Alter prämieren, den ersten Platz in der Kategorie Text.

Überreicht wurde die Auszeichnung, die in drei Kategorien (Text, Hörfunk, TV) vergeben wird und insgesamt mit 9500 Euro dotiert ist, am Dienstagabend in der Event-Location k47 am Franz-Josefs-Kai in Wien. Moderiert wurde die Gala von Elisabeth Engstler.

Pressepreis der Wiener Ärztekammer

Am Mittwochnachmittag wurde Köksal Baltaci zudem mit dem „Pressepreis für hervorragende publizistische Arbeiten im Interesse des Gesundheitswesens“ der Ärztekammer für Wien ausgezeichnet. Herausragend war dabei nicht ein einzelner Artikel, sondern die Jahresperformance 2019. Überreicht wurde der Preis von Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres in Wien.

Baltaci überzeugte die Jury unter anderem mit einer Beitragsserie über die Zwei-Klassen-Medizin in Österreich sowie die Bedeutung von Wahlärzten, nachdem deren Versorgungswirksamkeit im Gesundheitssystem im Zuge einer Debatte über den Ärztemangel infrage gestellt worden war. Der Preis ist mit 4000 Euro dotiert, ausgezeichnet wurde auch „Falter“-Redakteurin Nina Horaczek für den Beitrag „Der Alarm der Station 9C“

(red.)