Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Schnellauswahl
Coronavirus

Risikogebiet Wien: Was Hamburg, München und Paris anders machen

Hamburg, 16. September 2020 - Farbige Markierungen auf dem Boden zum Einhalt des Mindestabstands im Festival Village de
Beim alljährlichen Hamburger Reeperbahn-Festival im September gibt es heuer im Festivaldorf Bodenmarkierungen, um das Abstandhalten leichter zu gestalten.(c) imago images/xim.gs (xim.gs via www.imago-images.de)
  • Drucken
  • Kommentieren

Mehr Tests, Alkoholverbote, Masken im Freien: Bei der Corona-Eindämmung gibt es viele verschiedene Wege. Wie steht Wien im Vergleich zu anderen europäischen Städten da?

Wien gilt nun offiziell als Risikogebiet für Deutschland, Belgien und die Schweiz. Einerseits wird dies mit den hohen Infektionszahlen begründet, andererseits wird auch das Pandemie-Management bewertet: Sind die Cluster unter Kontrolle? Wie viel wird getestet? Wie streng ist das Corona-Regime? Hier dürfte die Stadt Wien nach Ansichten der ausländischen Behörden schlecht abschneiden.

In Wien erklärte man die hohen Zahlen bisher auch damit, dass man eben im Vergleich zu den anderen Bundesländern überdurchschnittlich viel teste. Zudem sei Wien die einzige Millionenstadt Österreichs, wo sich das Virus naturgemäß schneller verbreite.

Stellt man Wien dem Burgenland gegenüber, hinkt der Vergleich tatsächlich. Doch wie steht die Bundeshauptstadt im Gegensatz zu anderen, ähnlich großen Städten Europas da? Ein Vergleich mit Hamburg, München und Paris.