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Wohin steuert der US-Dollar?

(c) Bloomberg (Andrew Harrer)
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Auf absehbare Zeit wird es in den USA zu keiner Zinserhöhung kommen. Das dürfte den Greenback langfristig schwächen. In Europa beobachtet man den Wechselkurs genau.

Wien. Die Coronakrise hat die meisten Volkswirtschaften der Welt nicht nur in den Abgrund gerissen. Sie hat auch die Geldpolitik der Notenbanken für die kommenden Jahre einzementiert. Es wird künftig also immer mehr oder gleich viel Geld in den Kreislauf fließen und auch an den niedrigen Zinsen wird sich so bald nichts ändern.