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Ökologie

Diversität rüstet den Wald für ein verändertes Klima

Das Portfolio erweitern und nicht auf ein Pferd setzen: So lautet die Devise in vielen „Wald-Ländern“.
Das Portfolio erweitern und nicht auf ein Pferd setzen: So lautet die Devise in vielen „Wald-Ländern“.Getty Images/EyeEm
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Douglasie, Roteiche oder Robinie? Boku-Forscher untersuchen, ob nicht heimische Baumarten unsere Wälder resistenter machen können – gegen die Herausforderungen der globalen Erwärmung.

Ökologie und Ökonomie verwechselt man nicht nur leicht beim Drüberlesen, sondern es gibt bei ökologischen Herausforderungen sogar ähnliche Lösungsansätze wie in der Wirtschaft. „Man soll nicht nur auf ein Pferd setzen, sondern besser das Risiko streuen und sein Portfolio erweitern“, sagt Elisabeth Pötzelsberger und spricht dabei von der Forstwirtschaft. Im EU-Projekt „Non-native Tree Species for European Forests“ (NNEXT), das bereits abgeschlossen ist, war sie für die Koordination zuständig und verband vom Institut für Waldbau der Boku Wien aus über 200 Forschende in ganz Europa, um Möglichkeiten und Risken des Einsatzes von nicht heimischen Baumarten genauer zu studieren.