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Red Dot Award: Product Design

Preisgekrönte Uhren

"Tangente Sport Neomatik 42 Datum"
"Tangente Sport Neomatik 42 Datum"(beigestellt)
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Die Gewinner des begehrten Red Dot Award Product Design stehen fest. Diese sechs Mechanikuhren sind somit echte Siegertypen.

Nomos Glashütte

"Tangente Sport Neomatik 42 Datum". Mit diesem sportlichen Allrounder konnten die Glashütter als einer von nur zwei Uhrenherstellern sogar die Topauszeichnung "Best of the Best" erreichen. Warum? Weil sie es geschafft haben, ihrem Klassiker "Tangente" eine neue, betont dynamische Facette abzugewinnen. Diese manifestiert sich in einem nachtablesbaren Zifferblatt, einem auf 42 Millimeter vergrößerten, bis 300 Meter wasserdichten Gehäuse und einem eigens entwickelten Metallband. Im Inneren arbeitet das Manufaktur-Automatikkaliber DUW 6101.

Laco "Frankfurt GMT Schwarz"

(beigestellt)

Eine hohe Funktionalität, gepaart mit modernem Fliegeruhrendesign, macht den Reiz dieser GMT-Uhr aus. Den 24-Stunden-Zeiger mit orangefarbener Spitze kann der Träger über die Hauptkrone auf eine zweite Zeitzone einstellen. Oder er dreht den innen liegenden 24-Stunden-Ring über die Zusatzkrone so weit, bis er wie gewünscht mit dem Zusatzzeiger korrespondiert. Das 43 Millimeter große Stahlgehäuse ist nicht beschichtet, sondern sandgestrahlt! Für Vortrieb sorgt das Automatikkaliber Eta 2893.

Porsche Design "1919 Globetimer UTC"

(beigestellt)

Auch diese moderne Reiseuhr erhielt den Red Dot Best of the Best. Die Jury beeindruckte die symmetrische Gestaltung, die, abgesehen von einer kleinen Tag-Nacht-Anzeige bei neun Uhr, auf Fensteranzeigen verzichtet. Stattdessen gibt es fünf Zeiger - für Stunde, Minute, Sekunde, zweite Zeitzone und Datum, die alle aus der Mitte kommen. Mehr Symmetrie geht nicht. Dafür war die Entwicklung eines komplexen Funktionsmoduls nötig, das Porsche Design auf ein Sellita-Automatikwerk aufbaut.

Meistersinger "Astroscope"

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Mit einer ungewöhnlichen Wochentagsanzeige hat die deutsche Marke beim Red Dot Award Product Design gepunktet: Wie es bereits im Altertum geschehen ist, ordnet der Spezialist für Einzeigeruhren den Wochentagen Symbole von Himmelskörpern zu. Die zugehörigen Anzeigefenster, von denen das jeweils aktuelle weiß ausgefüllt ist, prangen am Horizont über einer stilisierten Erdoberfläche. Die hier gezeigte Konstellation ist am Himmel nur alle zehn bis zwölf Jahre zu sehen   zum letzten Mal im Juli 2020. Die 40-Millimeter-Stahluhr bezieht ihre Energie von einem modifizierten Sellita SW 220.

Sinn „Spezialuhren 936"

(beigestellt)

Dieses 43-Millimeter-Edelstahlmodell fügt dem Sinn-Portfolio, das überwiegend aus funktional gestalteten Instrumentenuhren besteht, eine neue Designqualität hinzu. Dabei sind die Mittel einfach: Zwei rote Zeiger und rote Nähte auf dem sonst schlichten Lederband erzeugen eine trendig-sportliche Optik. Das auf einen 60-Minuten-Zähler umgebaute Eta-Automatikkaliber tickt in einem gehärteten, magnetfeldgeschützten, bis 100 Meter wasserdichten und unterdrucksicheren Edelstahlgehäuse.

Sternglas "Zirkel"

(beigestellt)

Diese 40 Millimeter große Edelstahluhr ist der absolute Minimalist unter den diesjährigen Red-Dot-Preisträgern. Dünne Zeiger, kleine Stundenzahlen, kurze Strichindexe für die Minuten - mehr braucht das Automatikmodell mit japanischem Miyota-Kaliber 9015 nicht, um die Zeit klar und deutlich anzuzeigen. Auf ein Datum müssen die Fans maximaler Reduktion dennoch nicht verzichten. Für den (ebenfalls minimalistischen) Preis gibt es erfreulicherweise ein gewölbtes Saphirglas.

(Die Presse - Schaufenster", Print-Ausgabe, 25.09.2020)