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Trennung von Recht und Moral?

Warum der Verfassung „die Würde“ fehlt: Rechtsphilosophin Holzleithner im Interview

Elisabeth Holzleithner
Juristin und Rechtsphilosophin Elisabeth Holzleithner(c) Die Presse (Clemens Fabry)
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Die Juristin und Rechtsphilosophin Elisabeth Holzleithner erklärt, inwiefern Verfassungsrechtsprechung „angewandte Moral“ ist, warum die Menschenwürde sowohl für als auch gegen eine Liberalisierung bei der Suizidbeihilfe  spricht und wieso auch ein „trockener" Text ästhetisch sein kann.

Christoph Grabenwarter, Präsident des Verfassungsgerichtshofs (VfGH), sagte unlängst im „Presse“-Interview: „Moral ist kein Maßstab für den VfGH.“ Glauben Sie, der Satz hätte Hans Kelsen gefallen?