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Bericht

Investmentmarkt in Österreich trotz Krise robust

Rund 2,3 Milliarden wurden bis September in heimische Immobilien investiert, Büros blieben stärkste Assetklasse,

Die aktivsten Investoren waren laut CBRE-Bericht bisher im Jahr 2020 jene aus Deutschland mit einem Anteil von 55 Prozent an den Investments, auf österreichische Investoren entfielen 31 Prozent, internationale Anleger waren für 14 Prozent des Transaktionsvolumens verantwortlich.

Büroimmobilien blieben mit ca. 40 Prozent auch im dritten Quartal 2020 die stärkste Assetklasse, auf Wohnimmobilien entfielen 29 Prozent des Investmentvolumens, in Industrie- und Logistikimmobilien flossen 14 Prozent. „Es wird sicherlich kein Rekordjahr, aber ein solider Abschluss mit rund drei Milliarden Investitionsvolumen zum Jahresende ist realistisch“, sagt dazu Georg Fichtinger, Head of Investment Properties bei CBRE. (red.)