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Morning Post

Trumps Corona: Was im Fall der Fälle passieren würde

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Trumps Ärzteteam: Die Chancen für den US-Präsidenten stehen sehr gut.APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI
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Die Verfassung legt grundsätzlich fest, wie vorzugehen ist, wenn ein Präsident erkrankt, ins Koma fällt oder stirbt. Die anstehende Wahl verkompliziert die Lage jedoch.

Guten Morgen aus New York. Noch 29 Tage bis zur US-Wahl. Langweilig wird es nicht.

Vorweg: Der 74-jährige Donald Trump hat die Wahrscheinlichkeit klar auf seiner Seite, was seine Erholungs- und Überlebenschancen betrifft. Laut US-Seuchenbehörde CDC sterben zehn Prozent aller an Covid-19 Erkrankten in ihren 70ern, sofern sie vorab völlig gesund waren und ein Drittel jener, die Vorerkrankungen mitbrachten. Bei Trump stehen die Chancen wohl deutlich besser, weil er umgehend die bestmögliche medizinische Versorgung bekam. Das Weiße Haus betont, dass eine Abgabe der Macht derzeit nicht zur Debatte stehe.

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