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Zerstritten

Kampf der Brüder: Buch verrät Details über Streit zwischen William und Harry

Prinz William und Prinz Harry sollen nicht mehr gut aufeinander zu sprechen sein.
Prinz William und Prinz Harry sollen nicht mehr gut aufeinander zu sprechen sein.(c) REUTERS (TOBY MELVILLE)
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Das Buch „Battle of Brothers“ will wissen, warum sich Prinz William und Prinz Harry zerstritten haben. Vorab wurden einige interessante Details bekannt.

Nach der Veröffentlichung des Buches „Finding Freedom - Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family“ haben royale Beobachter nun erneut Lesestoff. Mitte Oktober erscheint das Buch "Battle of Brothers: William, Harry and the Inside Story of a Family in Tumult“. Die Neuerscheinung konzentriert sich dabei zwar auch auf die Ereignisse rund um den Ausstieg von Prinz Harry und Herzogin Meghan aus dem britischen Königshaus, geht aber mehr auf das angespannte Verhältnis zwischen den beiden Brüdern William und Harry ein.

Autor ist der britische Historiker und Biograf Robert Lacey, ein royaler Experte, der auch als historischer Berater für die Netflix-Serie "The Crown" tätig war. Lacey gilt zwar als Experte, was die Royal Family angeht, ihren Segen für das Buch gab diese jedoch nicht.

Wie die „Daily Mail“ schreibt, soll er einige Kapitel des Buches an den Palast geschickt haben, um ihnen die Chance zu geben, alles zu bestreiten. Doch seine Arbeit wurde ihm ungeöffnet retour geschickt. „Der Titel hat sie wahrscheinlich abgeschreckt“, vermutet Lacy.

Noch ist das Buch nicht erschienen, aber britische Medien haben bereits vorab einige der Details veröffentlicht, die mit der Lancierung des Buches an die Öffentlichkeit kommen werden. Einige der Details im Überblick:

Earl Spencer intervenierte

Prinz William soll dem Buch zufolge besorgt über die Beziehung zwischen Prinz Harry und Meghan Markle gewesen sein, beziehungsweise wie schnell sich diese entwickelte. Er fragte seinen Onkel Earl Spencer, dem Bruder von Prinzessin Diana, um Hilfe. Die Intervention soll jedoch nicht gut angekommen sein, Prinz Harry sei wütend auf seinen Bruder gewesen, weil dieser Familienmitglieder in den Streit miteinbezog.

Unangenehme Überraschung

Der Entschluss, nicht mehr für das britische Königshaus zu arbeiten, soll Prinz Harry seiner Familie zehn Minuten vor der offiziellen, medialen Ankündigung mitgeteilt haben. Queen Elizabeth und Prince Philip, die sich in Sandringham aufhielten, sollen am Boden zerstört gewesen sein.

Queen Elizabeth hatte andere Pläne

Die Königin hat angeblich mit ihrem ehemaligen Privatsekretär und einem ehemaligen Diplomaten zusammengearbeitet, um einen Plan für Harry und Meghan auszuarbeiten. Sie wollte ihnen außer Landes eine Verschnaufpause gönnen. Man wollte ihnen in einem Commonwealth-Land eine Rolle zukommen lassen und ihnen damit gleichzeitig die Möglichkeit geben, ein normaleres Leben zu führen, heißt es im Buch weiter. Zur Debatte stand etwa Südafrika, aus den Plänen wurde jedoch nichts.

Archies Geburt und Taufe brachen royales Protokoll

Vielfach kritisiert wurde die Art und Weise, wie Prinz Harry und Herzogin Meghan mit der Geburt und Taufe ihres Sohnes Archie umgingen. Im Konkreten, dass die Geburt unter absoluter Geheimhaltung stattfand und damit royales Protokoll bei der Geburtsankündigung gebrochen wurden. Außerdem, dass die Taufpaten des Kindes nicht verkündet wurden.

Kommerzialisierung der Krone

Zwar ist es kein Tabu, mit royalen Produkten Geld zu machen, immerhin gibt es einen royalen Souvenirshop. Sauer stieß der Familie jedoch dem Buch zufolge auf, dass das Paar "Sussex Royal" markenrechtlich schützen wollte und dies auch für Produkte, die mit Selbsthilfegruppen und Beratungsdiensten weit über Kekse, Geschirrtücher und Regenschirme hinausging. Mittlerweile darf sich das Paar nicht mehr „Royal“ nennen.

Senior Royals wurden über die Klagen nicht informiert

Als das Paar die drei Medienhäuser News International, Mirror und Associated Newspapers während ihrer Afrika-Tour 2019 klagte, wurde die royale Familie darüber zuvor nicht unterrichtet.

>>> „Daily Mail"

>>> „Tartler"

(chrile)