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Smartoffice: Die neue Arbeitswelt nach Corona

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Homeoffice wurde durch Sars-CoV-2 für die Mehrheit der Wissensarbeiter zur Realität. Ein Testfall für New-Work-Modelle, der auf einen Schlag neue Sichtweisen auf unsere Arbeitskulturen brachte. Wie aus dem Homeoffice das Smartoffice wird.

Die Maßnahmen gegen Sars-CoV-2 waren tiefgreifend und einschneidend. Sie haben schlagartig eine radikal andere Arbeitswelt gebracht. Für viele wurde sie aus dem Büro erstmals in die eigenen vier Wände verfrachtet. Man musste auf Distanz bleiben: Besprechungen wurden als Videokonferenzen abgehalten, Kollaborations-Tools eingeführt, Kunden im Chat betreut, Bürger dürfen Anträge nun auch per Mail einreichen – und das alles ohne langwierige Changeprozesse. Die Corona-Krise trieb aber nicht nur die Digitalisierung ungeahnt schnell voran. Durch sie wurden auch feste Strukturen und Prozesse infrage gestellt. Es ist eine neue Dynamik in Bezug auf agile Arbeitsweisen entstanden. Die Präsenzkultur und Anwesenheitspflicht haben eine wochenlange Pause gemacht. Ein neuer Leistungsbegriff setzte sich in den Köpfen fest. Relevant war nur mehr der Output, nicht mehr, wer wie lange im Büro sitzt. Was davon wird ins künftige Arbeiten mitgenommen?

Laut einer Umfrage des Karriere-Portals Stepstone von Anfang Juni waren die Österreicher im Homeoffice zufrieden. Zwei von drei Arbeitnehmern (64 Prozent) wollen auch nach der Krise gern verstärkt Zuhause arbeiten. Der Wunsch, auch über die Krise hinaus eine Mischung aus Präsenz und Heimarbeit in den Arbeitsalltag zu integrieren, wird lauter. Spätestens in der Corona-Krise hat sich gezeigt, dass sich das digitale Teamwork bewährt. Wie sinnvoll ist es dann noch, dass alle Mitarbeiter jeden Tag ins Büro gehen?

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Das Büro als emotionales Bindemittel
Homeoffice ersetzt kein Bürokonzept und keine Organisationsstruktur, aber es wird zu einem wichtigen Bestandteil im Baukasten flexibler Arbeit, die den Mitarbeitern weitere Freiheiten überlässt. Denn als sozialer Knotenpunkt und emotionales Bindemittel zum Unternehmen ist das Büro nicht zu ersetzen. Vielmehr sollte dieses als Möglichkeitsraum konzipiert werden. Es schafft dem Menschen eine Umgebung, in der er als soziales und innovierendes Wesen existieren kann. Das Büro ist in der Welt der Arbeit in vielerlei Hinsicht ein Stück Heimat: es schafft Identität sowie Sicherheit der Rolle im Unternehmen.

Der Mehrwert des Büros
Umgekehrt gedacht: Der Lockdown machte auch deutlich, was wir am Büro vermissen. Fehlende ergonomische Infrastruktur, die Vermischung von beruflich und privat, der oftmals fehlende Büroraum in Zuhause - diese Aspekte haben dem Homeoffice auch einige Grenzen aufgezeigt. Die Bürowelt wird nach dem Lockdown und dem erzwungenen Homeoffice eine andere sein. Das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) stellte die These auf, dass die strenge räumliche Zuordnung von Abteilungen zu Stockwerken oder bestimmten Gebäudebereichen sich zunehmend auflösen wird, denn das Team ist selten zeitgleich vor Ort. Aufgrund der sinkenden Anwesenheiten lässt sich auch der fixe Arbeitsplatz immer weniger argumentieren. Dafür steigt der Bedarf an Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes und fokussiertes Arbeiten. Das Büro soll zufällige Begegnungen und ungeplante Erlebnisse fördern, denn diese lassen sich im Homeoffice nicht abbilden. Attraktive Services im Gebäude - oder in dessen unmittelbarer Nähe - tragen dazu bei, dass die Mitarbeiter sich bewusst für den Weg ins Büro entscheiden.

Neue Lösungen mit myhive 
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