Anzeige

Immo FutureLab über neue Herausforderungen

(c) Jana Madzigon
  • Drucken

Beim Innovationskongress „Immo FutureLab 20: Flexibilität – Die zukünftige Nachhaltigkeit von Immobilien“, der Anfang September stattgefunden hat, zeigten Experten aus unterschiedlichen Bereichen alternative und ökologisch sinnvolle Wege, um die Immobilienwirtschaft im Hinblick aktueller und zukünftiger Veränderungen vorzubereiten. ADVERTORIAL

(c) Jana Madzigon

Iris Einwaller, Veranstalterin und geschäftsführende Gesellschafterin der epmedia Werbeagentur, eröffnete den Kongress und dankte zu Beginn den auch in dieser schwierigen Zeit treuen Sponsoren. Die Mitinitiatoren Wolfgang Kradischnig, Geschäftsführer der Delta Holding GmbH, und Peter Engert, Geschäftsführer der ÖGNI, begrüßten anschließend die zahlreichen Teilnehmer. Unter anderem zeigte Sandra Bauernfeind, geschäftsführende Gesellschafterin der EHL Wohnen GmbH, auf, welche individuellen Ansprüche an den Bereich „Wohnen“ bestehen und was Digitalisierung in diesem Bereich leisten kann. Thomas Romm, Architekturbüro forschen planen bauen, konnte in seinem Vortrag einen guten Einblick in verschiedene Wertschöpfungskonzepte für ein besseres Bauen hinsichtlich Ressourcenflexibilität bieten. Am Nachmittag zeigte Alexander Redlein, TU Wien/Stanford University, einen Ausblick in die Zukunft und fragte, welche Rolle die Technologie hierbei spielt. Das Immo FutureLab bot eine einzigartige Mischung aus spannenden Vorträgen, Ideen durch Inputs von beispielhaften Start-ups, sowie eine spannende Podiumsdiskussion, die zum Mitdiskutieren einlud. Vortragende waren unter anderem Claudia Nutz, nutzeffekt, Verena Becker, WKO Consulting und Information, und Julia Fritz, Partnerin bei PHH Rechtsanwälte.

Lesen Sie mehr zu diesen Themen:


Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.