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Interview

Dmitry Aksenov: „Damals gab es keine legalen Millionäre“

Dmitry Aksenov.
Dmitry Aksenov.(c) Die Presse/Clemens Fabry
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Der russische Immobilienentwickler Dmitry Aksenov ist Vorsitzender der Wiener Kunstmesse. Mit der „Presse“ sprach er über seinen Aufstieg in seiner Heimat, den Wert von Kunst und warum sich seine Investments in österreichische Kultur auszahlen.

Die Presse: Sie haben sich in Russland als Immobilienentwickler einen Namen gemacht. Seit neun Jahren veranstalten Sie inzwischen die Wiener Kunstmesse. Wie sind Sie dazu gekommen?

Dmitry Aksenov: Ich habe Ingenieurwesen und Physik in Russland studiert. Kultur hat während meiner Ausbildungszeit immer gefehlt, und ich habe auf eine Chance gewartet, das nachzuholen. Nach einer mehr oder weniger erfolgreichen Karriere im Bauwesen habe ich begonnen, Kunst zu sammeln. Ich habe interessante Stakeholder kennengelernt und mehr und mehr über Kunst gelernt. So hat sich auch meine Leidenschaft dafür weiter ausgeprägt.


Inzwischen haben Sie selbst eine große Kunstsammlung. Was ist die eigentlich wert?