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Mozart hat Hochkonjunktur: Keine Übersetzung ins Heute nötig

Erster Zuschauer. So sieht sich Kabarettist Alfred Dorfer als Opernregisseur in „dienernder Funktion“.
Erster Zuschauer. So sieht sich Kabarettist Alfred Dorfer als Opernregisseur in „dienernder Funktion“.(c) Christine Ebenthal
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Alfred Dorfer inszeniert den „Figaro“, an der Staatsoper gibt man die „Entführung aus dem Serail“, das Burgtheater dekonstruiert die „Zauberflöte“.

Mozart wird immer wieder neu entdeckt, verjazzt, vertanzt, verfremdet. Nun gibt es wieder ungewöhnliche Annäherungen: Kabarettist Alfred Dorfer inszeniert im Theater an der Wien „Figaros Hochzeit“. Das Burgtheater will der „Zauberflöte“ das Märchen austreiben. Und „Die Entführung aus dem Serail“ in der Regie von Provokateur Hans Neuenfels ist in der Staatsoper zu erleben. Das „Kulturmagazin“ sprach mit Dorfer und dem Staatsopern-„Bassa Selim“ Christian Nickel über die Faszination Mozart.