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Analyse

Der Erfolgslauf der Hütteldorfer

(c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Christian Walgram)
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Rapid zählt mit dem 4:3 bei WAC 13 von 15 möglichen Punkten. Es ist der beste Saisonstart seit 1987.

Wien. Dieses Spiel war nichts für schwache Nerven, und so sehr Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer mit manch Fehler nach der verspielten 0:2-Führung gehadert hat: Der 4:3-Sieg bei WAC bleibt als Erfolg erinnerlich. Vor allem der Umstand, dass SCR die Partie drehen konnte, zeigt eine neue Qualität, Mentalität.

Erneut fiel Ercan Kara, der 24-jährige Stürmer, auf, der zwei Tore erzielte. Die Krise, die durch die Verletzung von Goalgetter Taxi Fountas (Mittelhandknochenbruch) zu vermuten war, blieb aus. Denn neben Kara empfahl sich auch der Japaner Kōya Kitagawa mit einem Tor und einem Assist für das Europa-League-Spiel am Donnerstag gegen Molde.

13 von 15 Punkten halten Rapid in der Liga als Tabellenzweiten auf Kurs. Damit ist der beste Ligastart der Grün-Weißen seit 1987 „amtlich“. Damals gewannen sie ihre ersten acht Partien, derzeit sind es vier Siege und ein Remis.

WAC trifft am Donnerstag in der Europa League auf Feyenoord Rotterdam. Lask empfängt Ludogorez Rasgrad. (fin)

 

Bundesliga 5. Runde

1. Salzburg
2. Rapid
3. Lask
4. Sturm
5. St. Pölten
6. Austria
7. WSG Tirol
8. Altach
9. Admira
10. WAC
11. Ried
12. Hartberg

Ergebnisse: Austria – Salzburg 0:2, Altach – Admira 4:2, Ried – Sturm Graz 0:2, Lask – St. Pölten 4:0, WSG Tirol – Hartberg 1:1, WAC – Rapid 3:4.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.10.2020)