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Wifo-Chef Christoph Badelt will 2021 aufhören

Christoph BadeltAPA/HELMUT FOHRINGER
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Das Institut ist bereits auf der Suche nach einer Nachfolge.

Das Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo ist ab sofort auf der Suche nach einer neuen Leitung. Wifo-Chef Christoph Badelt, der dem Institut seit September 2016 vorsteht, will seinen Vertrag, der mit September 2021 ausläuft, nicht mehr verlängern. „Ich bin dann 70“, sagte er der „Presse“, „werde dann aber nicht in Pension gehen“. Vielmehr möchte er sich als Universitätsprofessor auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Sozialpolitik „in der öffentlichen Diskussion einbringen“. Das Wifo hat nun eine Ausschreibung, die von Ernst & Young betreut wird, auf seiner Homepage veröffentlicht. Bewerbungen sind bis zum 7. Dezember möglich. (kor.)

 


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("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.10.2020)