Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Schnellauswahl
Let's Make Money

Diese vier Aktien bringen auch in der jetzigen Krise stabil Geld

In Krisenzeiten braucht es stabile Unternehmen im Depot. Versorger gehören dazu, zumal wenn sie im Bereich der Erneuerbaren expandieren.
In Krisenzeiten braucht es stabile Unternehmen im Depot. Versorger gehören dazu, zumal wenn sie im Bereich der Erneuerbaren expandieren.
  • Drucken
  • Kommentieren

Anleger werden für den Rest des Jahres noch gute Nerven brauchen. Mit den Aktien dieser vier Unternehmen sollten sie gewinnbringend geschont werden.

In der aufgeheizten politischen Stimmung, die derzeit immer mehr nach dem manichäischen Weltbild funktioniert, in dem ein US-Präsidentschaftskandidat als Abgesandter des Lichts gilt, während der andere dem Dunkel zugeschrieben wird, mögen die Börsen etwas seltsam erscheinen, weil sie zumindest in der abgelaufenen Woche nicht hysterisch ausschlugen. Und sie haben mit ihrer relativen Gelassenheit wohl auch Recht: Denn wer von den beiden auch immer das Rennen letztlich gemacht haben wird, wird sich um das Fortkommen der US-Wirtschaft – und damit des Kapitalmarktes, an dem die Altersvorsorge der Amerikaner hängt – kümmern. Der eine über geringe Unternehmenssteuern, der andere über Investitionen in die Infrastruktur und in die erneuerbare Energie. Und wenn nicht die völlige juristische Zerfleischung stattfindet, werden die staatlichen Konjunkturpakete bald stehen. Für die langfristige Entwicklung des Aktienmarktes ist also der Name des Präsidenten nicht so entscheidend.

Es gibt natürlich noch einen anderen Grund dafür, dass die Märkte bis jetzt ruhiger geblieben sind als vielfach erwartet. Und der ist so wichtig, dass er alles andere übertüncht: Die lockere Geldpolitik der Zentralbanken und die stets neu signalisierte Bereitschaft, sie im Bedarfsfall weiter zu lockern. Zuletzt deutete Jerome Powell, Chef der US-Notenbank Fed, dies am Donnerstag an. Man sei entschlossen, falls nötig, mit „kraftvollen Instrumenten“ wie dem Anleihenprogramm die angeschlagene Wirtschaft noch stärker zu stützen, sagte er. Die nächste Fed-Sitzung ist für den 16. Dezember anberaumt. Ähnlich die Europäische Zentralbank (EZB), die recht eindeutig zu verstehen gab, dass sie auf ihrer nächsten Sitzung am 10. Dezember aktiv werden wird. All das ist Balsam für Investoren.

Wer sich jedoch nicht