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Quergeschrieben

Donald Trump geht, aber der Trumpismus wird lang bleiben

U.S. President Trump speaks to reporters about the 2020 presidential election at the White House in Washington
REUTERS
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Den Demokraten fehlt die Kraft zu einer Wende, und die Republikaner verspielen ihre Chance, wenn sie in den Schoß des Establishments zurückkehren.

Wer mehr an politischen Inhalten interessiert ist als an Politfiktionen, Talkshow-Blabla und Twitter-Blasen, wird das Ende der Ära Trump mit einer gewissen Erleichterung registriert haben. Man muss sich nicht mehr für oder gegen den Mann im Weißen Haus deklarieren. Wird man endlich wieder auch ohne hyperparteiliche Scheuklappen, Maulkörbe und hypermoralische Zurechtweisungen diskutieren können? Das wäre schön, aber realistisch ist diese Hoffnung nicht.