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Geschichte

Wenn der Staat sich am Stahlkonzern beteiligt

Bruno Kreisky mit Voest Generaldirektor Heribert Apfalter
Bruno Kreisky und Voest-Chef Heribert Apfalter. Der wiederum war von der ÖIAG, den „russischen Bürokraten“, wenig begeistert.(c) Votava / Imagno / picturedesk.com (Votava)
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Gerüchten zufolge will die deutsche Bundesregierung der krisengeplagten Stahlschmiede ThyssenKrupp unter die Arme greifen. Politiker fordern Mitspracherecht. Doch ein Blick in die Geschichte der Voest zeigt: Das ist keine gute Idee.

Inmitten der Krise werfen einige ihre wirtschaftlichen Glaubensbekenntnisse über Bord. Geht es den Unternehmen schlecht, blickt auch so manch gestandener Wirtschaftsliberaler paradoxerweise hilfesuchend zum Staat.