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Arbeitsmarkt

Was bringt die teure neue Joboffensive?

Arbeitsministerin Christine Aschbacher und AMS-Vorstand Johannes Kopf.
Arbeitsministerin Christine Aschbacher und AMS-Vorstand Johannes Kopf(c) APA/HERBERT NEUBAUER
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Die Regierung steckt 700 Mio. Euro in Weiterbildungen. Fruchten soll das, wenn die Krise vorbei ist.

Wien. Es gibt eine Zeit nach der Krise – nur wann sie kommt, weiß man nicht. Die Regierung und das Arbeitsmarktservice (AMS) bereiten sich schon darauf vor: 700 Millionen Euro fließen in die Corona-Joboffensive, die gerade anläuft. Geplant sind Aus- und Weiterbildungen für Arbeitslose und Menschen in Kurzarbeit. Es sei „die größte Offensive, die jemals gestartet wurde“, sagt Johannes Kopf, Vorstand des Arbeitsmarktservice (AMS). Wofür genau wird das Geld ausgegeben? Ein Überblick.