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Analyse

Wien: Die Projekte des rot-pinken Koalitionspaktes

WIENER KOALITIONSEINIGUNG SPOe-NEOS: LUDWIG / WIEDERKEHR
Neos-Chef Christoph Wiederkehr (li.) und Bürgermeister Michael Ludwig.APA/HERBERT NEUBAUER
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Rot-Pink kündigt in Koalitionspakt weniger Parteienförderung, ein völlig neues Parkpickerlkonzept und mehr Personal für Brennpunktschulen an.

Genau 212 Seiten umfasst das rot-pinke Koalitionsabkommen, das die Zusammenarbeit beider Parteien für die nächsten fünf Jahre festschreibt. Neben grundsätzlichen Erklärungen werden auch konkrete Projekte festgeschrieben. Wobei gerade das Thema Klimaschutz ein Leuchtturmprojekt von Rot-Pink werden soll. Die wichtigsten Punkte im Überblick.