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Barack Obamas Playlist: Beyoncé und Stevie Wonder sind zweimal vertreten

President Barack Obama delivers remarks before BET´s ´Love and Happiness: A Musical Experience´ show
Barack Obama(c) REUTERS (Yuri Gripas)
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Der frühere US-Präsident Barack Obama hat eine Liste von Liedern zusammengestellt, die er mit seiner Amtszeit seit 2009 verbindet.

Parallel zum Erscheinen seiner Memoiren (Titel: „A Promised Land“) veröffentlichte der frühere US-Präsident Barack Obama – der jeden Sommer eine Playlist verrät – quasi außertourlich eine Liste von 20 Liedern, die er mit seiner Präsidentschaft verbindet. Darunter sind je zwei von Beyoncé („Halo“, das Etta-James-Cover „At Last“) und Stevie Wonder („Signed, Sealed, Delivered, I'm Yours“, „Sir Duke“). Bei „The Times They Are A-Changin'“ denkt er an Bob Dylans Grinsen, bei „Michelle“ von den Beatles an seine Frau.

Mit John Coltranes „My Favorite Things“ und Miles Davis' „Freddie Freeloader“ ist der Jazz, mit Aretha Franklins „The Weight“ der Soul, mit B. B. Kings „The Thrill Is Gone“ der Blues, mit „My 1st Song“ von Jay-Z und „Lose Yourself“ von Eminem der Hip-Hop vertreten, der Stadionrock mit „Beautiful Day“ von U2.

Weiters in Obamas Liste: Country mit Brooks & Dunns „Only In America“. Von Frank Sinatra hörte er während seiner Päsidentschaft gern „Luck Be A Lady“ von Gloria Estefan, „Always Tomorrow“. 

Von Fleetwood Mac mag der Ex-Präsident „Rhiannon“, den ersten Song, den Stevie Nicks mit in die Band brachte und der 1976 herauskam. Deutlich später, nämlich 2012 wurde Phillip Phillips sanftes „Home“ veröffentlicht. Sade steht mit „Cherish The Day“ auf der Liste.

Von Bruce Springsteen hörte Obama besonders gern „The Rising" - dem US-Musiker hatte er 2016 am Ende seiner achtjährigen Amtszeit die „Freiheitsmedaille" umgehängt und gesagt: „Ich bin der Präsident, er ist der Boss.“ Sein Song „The Promised Land“ von 1978  ist allerdings auf der Liste vertreten.

(Red./APA/dpa)