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Interview

Maggie Henríquez: „Für ein gutes Leben braucht man Geld“

Maggie Henríquez.
Maggie Henríquez.(c) Beigestellt
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Mit zwölf hat sie zum ersten Mal Alkohol getrunken. Jetzt leitet sie in Reims das Champagnerhaus Krug. Maggie Henríquez über ihre „fantastische Schule“ in Sachen Geld, Wein als Luxus – und einen Haufen gefährlicher Krimineller.

Die Presse: Wann haben Sie Ihren ersten Schluck Champagner gekostet?

Maggie Henríquez:
Ich war zwölf Jahre alt. Wir feierten Silvester, die ganze Familie war in unserem Haus beisammen. Da habe ich meinen Vater zu einem Schluck überredet. Seitdem hat Moët et Chandon einen Platz in meinem Herzen. Ich habe Champagner schon immer geliebt. Jetzt bin ich 64, Wahnsinn, das ist schon 52 Jahre her!

Klingt, als wären Sie wohlhabend aufgewachsen.