Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Schnellauswahl
Fintech

Schafft N26 den Sprung zum Umsatzbringer?

Das Logo der N26 Bank GmbH wird auf einem Smartphone angezeigt Berlin 11 01 2019 Berlin Deutschl
Die von Wienern gegründete Neobank ist eigentlich kein Start-up mehr.(c) imago images / photothek (Thomas Trutschel/photothek.net via www.imago-images.de)
  • Drucken
  • Kommentieren

Ein schnelles Kundenwachstum allein bringt der Smartphone-Bank noch lang kein Geschäft. Es muss auch wer was zahlen wollen.

Die von Wienern gegründete Neobank N26 gilt als sogenanntes Einhorn – das Start-up ist also mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet. Doch nach fünf Jahren am Markt ist es Zeit, das Start-up-Gehabe abzustreifen und wie ein erwachsenes Unternehmen zu agieren. Es tut sich viel: zwei Betriebsräte, neue Konto-Strukturen und der Ausbau des Wiener-Büros. Schafft die Berliner Smartphone-Bank den Sprung vom Start-up-Darling zum Umsatzbringer?