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Buch

Christopher Just: Heitere Dystopie als Impfstoff

Christopher Just erzählt zum zweiten Mal von seinem „Moddetektiv“.
Christopher Just erzählt zum zweiten Mal von seinem „Moddetektiv“.(c) Die Presse/Clemens Fabry
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Christopher Just legt seinen zweiten, köstlich absurden Mod-Roman vor. Nach Mode, Malerei und Musik ist das Schreiben sein neues Lebensthema.

„Ich habe kein tolles Auto, keine Eigentumswohnung, kann mir aber zu essen kaufen, was ich mag. Das reicht mir. Der Tag soll schön sein. Mehr verlange ich nicht.“ Christopher Just, der auch in entspannten Momenten auf angenehme Art stylish ist, wirkt wie ein Mensch, der total im Reinen mit sich ist.