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USA

Biden verstauchte sich beim Spielen mit seinem Hund den Knöchel

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Der Autokonvoi Bidens am Sonntagabend in DelawareAPA/AFP/GETTY IMAGES/Mark Makela
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Der Sieger der US-Wahl ließ sich sicherheitshalber untersuchen. Möglicherweise muss er in einer Schiene zur Amtseinführung.

Der gewählte US-Präsident, der Demokrat Joe Biden, hat sich beim Spielen mit seinem Schäferhund das rechte Fußgelenk verstaucht und deswegen einen Orthopäden aufgesucht. Röntgenaufnahmen hatten zunächst keinen Bruch gezeigt. Mit Hilfe eines Kernspintomografen erkannten die Ärzte kleine Frakturen im Fuß.

Der 78-Jährige hatte sich den Angaben zufolge am Samstag beim Spielen mit seinem Deutschen Schäferhund Major verletzt. Journalisten, die Biden am Sonntag zu der Praxis in Newark im Bundesstaat Delaware gefolgt waren, konnten nicht sehen, wie Biden das Gebäude betrat.

Im Stützschuh zur Amtseinführung?

Biden habe sich kleine Stressfrakturen im Fuß zugezogen. Es sei daher davon auszugehen, dass Biden "mehrere Wochen lang" einen stiefelartigen orthopädischen Stützschuh tragen müsse, erklärte der Arzt Kevin O'Connor in einer von Bidens Büro verbreiteten Stellungnahme. Damit schien es möglich, dass Biden auch noch bei seiner geplanten feierlichen Amtseinführung am 20. Januar den Stützschuh tragen könnte.

Von den "Haarriss-Brüchen" waren zwei kleine Fußknochen betroffen, sogenannte Keilbeine (Os cuneiforme), wie der Arzt weiter erklärte.

Hunde und eine Katze sollen mit ins Weiße Haus

Ein Vertreter von Bidens Büro erklärte, der gewählte Präsident habe die Verletzung am Sonntag untersuchen lassen, damit für Montag geplante Termine nicht in Mitleidenschaft gezogen würden.

Biden und seine Frau, Jill, haben zwei Schäferhunde, die im Jänner mit ihnen ins Weiße Haus einziehen sollen. Die Bidens wollen sich Berichten zufolge auch eine Katze zulegen.

(APA/dpa)