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SPÖ

Islamismus: "Blinde Flecken in der SPÖ"

Roland Fürst, Landesgeschäftsführer der SPÖ BurgenlandDie Presse
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Der burgenländische SPÖ-Landesgeschäftsführer Roland Fürst kritisiert die bisher zu nachgiebige Haltung innerhalb seiner eigenen Partei und appelliert an die „aufgeklärte Linke“.

In die Islamismus-Debatte bringt sich nun auch der burgenländische SPÖ-Landesgeschäftsführer Roland Fürst ein – und zwar auch mit Kritik an den eigenen Genossen. Seit Jahren weise er auf die Gefahren des politischen Islam hin, meint Fürst zur „Presse“. In der eigenen Partei hingegen sei das auf wenig Interesse, beim einen oder anderen sogar auf eine aktive Abwehrhaltung gestoßen. Namen wolle er keine nennen. „Aber wir haben uns da schon einige Gefechte geliefert.“

„Ich habe mich über die blinden Flecken innerhalb der SPÖ gegenüber den Auguren des politischen Islam immer gewundert. Für mich als linken und vernunftbegabten Sozialdemokraten war das völlig unverständlich und nicht mit den Werten der Sozialdemokratie vereinbar“, so Fürst.