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Jubiläum

Chefredakteurin Helmberger-Fleckl: „Die ,Furche' entspricht nicht den Klischees“

„Die ,Furche‘ ist ein Schatz“: Doris Helmberger-Fleckl, geboren 1974 in Kirchdorf an der Krems, ist seit 2019 Chefredakteurin.
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Weltoffen, aufgeschlossen, tolerant: So beschreibt Chefredakteurin Doris Helmberger-Fleckl die Wochenzeitung „Die Furche“, die dieser Tage ihren 75. Geburtstag feiert.

Seit 2019 leiten Sie „Die Furche“, unter Corona-Bedingungen kommt heute eine Spezialausgabe zum 75-Jahr-Jubiläum heraus. Was ist das Besondere daran?

Doris Helmberger-Fleckl: Ich glaube, dass wir da etwas Einzigartiges geschaffen haben, indem wir Geschichte und Gegenwart verbinden. Wir haben uns überlegt, was die „Furche“ auszeichnet – und das ist einerseits die Geschichte, andererseits der Versuch, Orientierung zu bieten. Das innovative Digitalprojekt, das wir vergangenes Jahr gestartet haben, heißt Navigator, es geht darum, durch herausfordernde Zeiten zu navigieren. Das haben wir für die Jubiläumsausgabe metaphorisch aufgegriffen, die „Furche“ wird zur Seekarte.