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Coronavirus

Land Salzburg: Ohne Impfung keine Anstellung

Russland prescht mit seinem Impfstoff "Sputnik V" vor, in Europa stehen aber ebenfalls mehrere Impfstoff-Kandidaten vor der Zulassung.
Russland prescht mit seinem Impfstoff "Sputnik V" vor, in Europa stehen aber ebenfalls mehrere Impfstoff-Kandidaten vor der Zulassung.APA/AFP/KIRILL KUDRYAVTSEV
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Für Neubedienstete in Salzburger Spitälern, Altersheimen, Kindergärten oder Schulen könnte eine Coronaimpfung verpflichtend sein. Die Landesregierung lässt diese Pläne prüfen.

Das Land Salzburg wird ab Zulassung eines Covid-19-Impfstoffes nur noch geimpftes Personal in Spitälern und Altersheimen neu anstellen. "In unseren Spitälern gibt es de facto eine Impfpflicht, da der Impfstatus vor einer möglichen Beschäftigung überprüft wird und ausständige Impfungen nachgeholt werden müssen", sagt der Gesundheitslandesrat und Vize-Landeshauptmann von Salzburg, Christian Stöckl im Magazin "profil".

Dieser Linie folgend will das Land Salzburg Neueinstellungen auch an eine zugelassene Impfung gegen Covid-19 knüpfen. Die Impfpflicht für Neuzugänge wünscht sich Stöckl neben Spitälern und Altersheimen auch für Kindergärten und Schulen im Einflussbereich des Landes. Er lasse nun prüfen, ob das rechtlich möglich sei. Für rund 15.000 bereits aktive Mitarbeiter der Landesspitäler und Altersheime sieht Stöckl keine Möglichkeit, eine Covid-19-Impfung vorzuschreiben. Das wäre ein "zu starker Eingriff ins Privatleben"

(APA)