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Was Sie heute wissen sollten

USA impfen gegen Corona und wählen neuen Präsidenten – Österreich prüft "Goodies" für Massentests – Post-Brexit-Tauziehen geht weiter

Wir starten mit Ihnen live in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Wahlleute entscheiden über US-Präsidenten: Die 538 Wahlleute in den USA stimmen heute stellvertretend für das Volk über den künftigen Präsidenten ab. Sie votieren bei den Treffen in ihren jeweiligen Bundesstaaten gemäß den dortigen Ergebnissen der Volkswahl vom 3. November. In den meisten Staaten erhält der jeweilige Sieger alle Stimmen der Wahlleute. Den Prognosen zufolge entfallen auf den Demokraten Joe Biden 306 Wahlleute und 232 auf den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump.

USA beginnt mit Corona-Impfungen: Nach der Notfallzulassung des Impfstoffs gegen den Erreger Sars-CoV-2 des deutschen Pharma-Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer wird in den USA heute mit dem Impfen begonnen. Zunächst sollen Mitarbeiter von Gesundheitseinrichtungen sowie Bewohner von Alten- und Pflegeheimen geimpft werden. In England wird das Vakzin ab sofort in 100 Arztpraxen verabreicht. Mehr dazu.

„Anreizsysteme“ für Massentests werden geprüft: Bisher ließen sich in Österreich etwas mehr als zwei Millionen Menschen im Rahmen der bundesweiten Massentests testen (bei rund 8,9 Millionen Einwohnern). Davon schlugen - mit PCR-Nachtestungen - rund 4000 Personen positiv aus. Zu wenig, findet die Regierung und überlegt nun angeblich Belohnungen, wie die Vergabe von 50 Euro, um mehr Menschen in die Teststraßen zu locken. Mehr dazu.

„Post-Brexit“ wird weiterverhandelt: Die Gespräche über einen Handelspakt zwischen Großbritannien und der Europäischen Union werden doch noch einmal fortgesetzt. Darauf haben sich EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und der britische Premierminister Boris Johnson bei einem Telefonat am Sonntag geeinigt. Eigentlich sollte bereits eine finale Entscheidung vorliegen, doch eine Einigung war bis dato nicht zu schaffen. Mehr dazu. [premium]

Hunderte Schulkinder in Nigeria verschwunden: Nach einem Angriff bewaffneter Männer auf eine Schule werden hunderte Schüler vermisst. Bei dem Überfall auf die staatliche Oberschule in Kankara in der Nordregion Katsina schossen die Angreifer mit automatischen Waffen um sich. Mehr dazu.

Zwei prominente Todesfälle: Der britische Schriftsteller John le Carré ist im Alter von 89 Jahren verstorben. Zu den bekanntesten Werken von Le Carre, der mit bürgerlichem Namen David Cornwell hieß, zählte der 1963 erschienene Geheimdienstromane "Der Spion, der aus der Kälte kam". Auch die Sportwelt hat einen Toten zu beklagen: Otto Baric ist mit 88 Jahren verstorben. "Otto Maximale", benannt nach seiner inflationären Verwendung des Superlativs, war mit drei verschiedenen Teams im heimischen Oberhaus siebenmal Meister und stand mit Rapid und Austria Salzburg auch zweimal im Finale von Europacupwettbewerben.  Mehr dazu.

Der Morgenticker zum Nachlesen: