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Kommentare zum Jahreswechsel

Auch Optimismus ist ansteckend

Krisen und Katastrophen sind nie das Ende der Welt – und oft der Beginn von etwas Neuem.

Die HABAU Group - in 107 Jahren vom kleinen Baumeisterunternehmen zum viertgrößten Player der österreichischen Bauindustrie gewachsen - weiß das aus Erfahrung. Verabschieden wir also ein Jahr der Grenzerfahrungen mit einem optimistischen Blick nach vorne. Begründet, denn erstens zeigten sich die öffentlichen und privat-wirtschaftlichen Infrastrukturen Österreichs und Europas in der Krise erstaunlich resilient, und kein Unternehmen sollte vergessen, seinem Team dafür zu danken. Zweitens wissen wir jetzt, was globale Kraftanstrengung leisten kann: Wenn Impfstoffe statt nach Jahren binnen Monaten zur Hand sind, wird das Wort „unmöglich“ obsolet. Drittens wurden auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene ohne Erfahrungswerte und Datenbasis, quasi im Blindflug, mehrheitlich die richtigen Entscheidungen getroffen.

Das weckt Zuversicht, dass am Ende der Krise auch intelligent in die Erholung investiert werden wird.

In diesem Sinne wünsche ich uns und Ihnen zur Jahreswende vor allem eines: Optimismus. Denn mit Optimismus stecken wir uns gerne an.

Hinweis:

Dieser Kommentar erscheint als Teil der Serie "Kommentare zum Jahreswechsel".

Alle weiteren Kommentare von EntscheidungsträgerInnen finden Sie unter dem redaktionellen Vorwort von "Presse" Chefredakteur und Herausgeber Rainer Nowak.


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