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Kommentare zum Jahreswechsel

Rechtzeitig handeln

Hinter uns liegt ein Jahr mit besonderen Herausforderungen. Die Covid-19-Pandemie hat vieles in Frage gestellt: im gesellschaftlichen wie wirtschaftlichen Kontext. Sie hat für Verunsicherung gesorgt, aber auch wachgerüttelt. Themen, wie die Digitalisierung oder das Implementieren moderner Arbeitsweisen, zuvor jahrelang als große Hürden wahrgenommen, waren plötzlich möglich. Ich habe in diesem Jahr zahlreiche Gespräche mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft geführt, und dabei sehr rasch gemerkt, dass der Wille zur Veränderung groß ist - vielleicht sogar größer denn je. Diese Eindrücke passen auch zu jenen Ergebnissen, die wir als KSV1870 im Rahmen unserer Austrian Business Check-Umfragen laufend erheben: Die überwiegende Mehrheit der österreichischen Unternehmen ist offen für Innovation und besitzt den Willen zur Veränderung. Und das ist gut.

Gleichzeitig muss man als Unternehmer allerdings auch ehrlich zu sich selbst sein und erkennen, wenn es eines neuen Ansatzes bedarf. Dann gilt es, rechtzeitig zu handeln. Dabei geht es nicht nur darum, den eigenen finanziellen Schaden sowie jenen seiner Geschäftspartner möglichst gering zu halten, sondern auch darum, Arbeitsplätze nicht zu gefährden. Alles Gute für 2021.

Hinweis:

Dieser Kommentar erscheint als Teil der Serie "Kommentare zum Jahreswechsel".

Alle weiteren Kommentare von EntscheidungsträgerInnen finden Sie unter dem redaktionellen Vorwort von "Presse" Chefredakteur und Herausgeber Rainer Nowak.


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